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Offene Ganztagesschulen

 

 

                        © I-vista / pixelio.de

Offene Ganztagsangebote an Grundschulen

Offene Ganztagsangebote haben sich in den weiterführenden Schularten sehr bewährt. Auch im Grundschulbereich zeichnete sich in den vergangen Jahren eine deutliche Nachfrage nach offenen Ganztagsangeboten ab.

Daher haben die Staatsregierung und die kommunalen Spitzenverbände im Rahmen des „Ganztagsgipfels“ am 24. März 2015 vereinbart, dass das Angebot des Offenen Ganztags an Grundschulen, nach der vorausgegangen Erprobung während der Pilotphase im Schuljahr 2015/16, nun auch zum Schuljahr 2016/17 in den Jahrgangsstufen 1-4 eingeführt werden kann.

Damit steht im Bereich der Grundschulen eine weitere Form der ganztägigen Bildung und Betreuung neben gebundenen Ganztagsschulen, Mittagsbetreuungen und Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe (z. B. Horte) zur Verfügung.

Die Offene Ganztagsschule in der Grundschule soll Schulen, Kommunen und Eltern eine zusätzliche Möglichkeit bieten, passgenaue sowie bedarfsgerechte ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote realisieren zu können.

Im Anschluss an den Unterricht findet somit ein verlässliches Nachmittagsangebot statt. Man unterscheidet drei Formen:

  • Offene Ganztagsangebote bis 16.00 Uhr
  • Kombi-Modell Jugendhilfe und Schule

Die Schüler werden im Anschluss an den regulären Unterricht klassen- und jahrgangsstufenübergreifend betreut. Mittagsverpflegung, verlässliche Hausaufgabenbetreuung sowie verschiedene Freizeit- und Förderangebote runden das Angebot ab.

Informationen Offener Ganztag an Grundschulen

 

 
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