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Meine Heimat

 

 

Rödental

 

                    

Wir sind Niklas und Niki (Niklas).

Ein  Schwimmbad gibt es in Rödental.

Unser Bundesland heißt Bayern. 

In der Umgebung von Rödental gibt es viele Sehenswürdigkeiten.

Zum Beispiel die Veste Coburg.

Es gibt auch Spielplätze.

Ärzte sind fast überall.

Zeitungen von Läden lesen viele Menschen.                

Rödental liegt in den Ausläufern des Thüringer Waldes und hat bereits einen deutlichen Mittelgebirgscharakter (306–506 m ü. NN). Bis auf Rodungsflächen wird das Gebiet von ausgedehnten Laubwäldern geprägt; in den letzten Jahrhunderten wurden im Rahmen einer intensivierten Forstwirtschaft auch größere Fichten- und Kiefernpflanzungen angelegt. Die Siedlungsgebiete erstrecken sich zum Großteil an den Flussläufen von Itz und Röden.Die Gemeinde Rödental entstand, als am 1. Januar 1971 Einberg, Kipfendorf, Mönchröden, Oeslau, Rothenhof und Unterwohlsbach zusammengeschlossen wurden. Danach ist Rödental in mehreren Schritten durch Eingemeindungen gewachsen.Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn: Schalkau, Frankenblick, Neustadt bei Coburg, Ebersdorf, Coburg, Dörfles-Esbach und Lautertal.

Das Klima Rödentals ist durch die Lage zwischen dem oberen Maintal im Süden und dem Thüringer Wald im Norden gekennzeichnet. Zusätzlich wird es durch die Tallage beeinflusst. Die Sommer sind verhältnismäßig warm, milde Winter verhindert dagegen die Nähe zum Thüringer Wald.

Die Jahresmitteltemperatur liegt bei etwa 8,9 °C, die mittlere Tagestemperatur beträgt im Januar −1,4 °C und im Juli 17,2 °C. Im Mittel gibt es pro Jahr fünf heiße Tage, 36 Sommertage und 28 Eistage. Pro Jahr fallen, relativ gleichmäßig über die Monate verteilt, durchschnittlich 747 mm Niederschlag. Maxima gibt es im Juni mit 82 mm und im Dezember mit 73 mm. Niederschlag über 1,0 mm gibt es im Schnitt an jedem dritten Tag.

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Rödental
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez    
Max. Temperatur (°C) 1 3 8 13 18 21 23 22 19 13 6 2 Ø 12,5
Min. Temperatur (°C) −4 −3 0 3 7 10 12 12 9 5 1 −2 Ø 4,2
 
Niederschlag (mm) 57 47 54 55 67 82 66 74 58 52 62 73 Σ 747
 
Sonnenstunden (h/d) 1,3 2,4 3,6 5,1 6,7 6,8 7,1 6,6 5,0 3,5 1,5 1,2 Ø 4,2
 
Regentage (d) 16 15 12 12 13 14 14 13 12 13 14 15 Σ 163
 
Luftfeuchtigkeit (%) 87 82 78 72 70 71 71 74 80 83 87 87 Ø

78,5

Rödental entstand am 1. Januar 1971 durch den Zusammenschluss von sechs Gemeinden im Rahmen der bayerischen Gebietsreform. [2] Einige Stadtteile können auf eine 850-jährige Geschichte zurückblicken.

In den folgenden Jahrzehnten entstand das neue Zentrum Rödental-Mitte mit diversen zentralen Einrichtungen der Großgemeinde. So wurden unter anderem 1972 ein Hallenbad, 1973 ein Feuerwehrhaus, 1977 ein Rathaus und 1978 die Franz-Goebel-Halle eingeweiht.

Am 23. September 1988 erhielt Rödental die Stadtrechte.

Liste der vorherigen Gemeinden:

Ehemalige
Gemeinde
Einw.
(1970)
Datum
Eingemeindung
Anmerkung
Blumenrod 148 01.01.1969 [3] Zusammenschluss mit Spittelstein zu Steinrod
Einberg 1569 01.01.1971 [3]  
Fischbach 139 01.01.1971 [3] Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Froschgrund
Fornbach 69 01.01.1971 [3] mit Taimbach, Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Froschgrund
Froschgrund 1085 01.05.1978 [4]  
Kipfendorf 269 01.01.1971 [3] mit Thierach
Mittelberg 313 01.01.1971 [3] Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Froschgrund
Mönchröden 2521 01.01.1971 [3] mit Alexandrinenthal und Gnailes
Oberwohlsbach 356 01.01.1972 [3] mit Lauterburg
Oeslau 4509 01.01.1971 [3]  
Rothenhof 385 01.01.1971 [3]  
Schönstädt 89 01.01.1971 [3] Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Froschgrund
Spittelstein 165 01.01.1969 [3] mit Theißenstein, Zusammenschluss mit Blumenrod zu Steinrod
Steinrod 356 01.01.1977 [4]  
Unterwohlsbach 332 01.01.1971 [3] mit Rosenau
Waldsachsen 446 01.07.1971 [3]  
Waltersdorf 120 01.01.1971 [3] mit Gereuth, Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Froschgrund
Weißenbrunn vorm Wald 355 01.01.1971 [3] Zusammenschluss mit fünf weiteren Gemeinden zu Froschgrund

Der abgegangene Ort Schafhausen lag auf der Gemarkung von Mönchröden.

Jahr Einwohner
1950 [5] 9.775
1961 [4] 10.925
1970 [4] 11.868
1991 13.066
1995 13.703
2000 13.884
2005 13.799
2010 13.191
2015 13.068
  • Schloss Rosenau, die frühere Sommerresidenz der Coburger Herzöge, wurde 1439 erstmals urkundlich erwähnt. Dort wurde Prinz Albert, der spätere Gemahl der britischen Königin Victoria, geboren.
  • Die Domäne Oeslau, 1162 erstmals urkundlich erwähnt, liegt an der früheren Furt durch die Röden. Ihre Restaurierung erfolgte als bundesweites Pilotprojekt im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms.
  • Die spätgotische St.-Johannis-Kirche wurde 1517 erbaut und hat das einzige Zellengewölbe im Coburger Land. 1601 erfolgte unter Herzog Johann Casimir die Stuckierung von Decke, Kanzel und Emporen in Formen der Spätrenaissance. Queen Victoria ließ ihre Hofkirche 1863 mit eigenen Mitteln gründlich renovieren, 1975 war die letzte Restaurierung.
  • Burggraf Hermann von Meißen stiftete 1149 das Benediktinerkloster Mönchröden.
  • Der Froschgrundsee, ein 1986 eingerichteter und von Franz Josef Strauß eingeweihter, 23 Hektar großer Stausee dient der Hochwasserregulierung der Itz und ist ein Naherholungsgebiet. Eine Besonderheit des Froschgrundsees ist, dass er sich bis zur Deutschen Einheit bei Vollstau auch auf das Gebiet der DDR erstreckte.
 
 
Die Talbrücke Froschgrundsee.
 
Europäisches Museum für Modernes Glas - Otto Waldrich Stiftung
Jahr Einwohner

Informationen aus Wikepedia  zum Thema Rödental

Die Deutsche Bahn fährt super.

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